Rauhtierchen

 

Rauhtierchen ist ein Begriff aus Grimms Märchen „Allerleirauh“ und handelt von einer Prinzessin welche ihren verwitweten Vater heiraten sollte und in den Wald floh, wo sie sich mit allerlei Rauh, d.h. allerlei Pelz oder Fell, ein Mäntelchen nähte um sich zu tarnen. Darunter trug sie aber ihr goldenes oder silbernes Prinzessinnenkleid. Sie kam zurück auf den Königshof, arbeitete in der Küche und lebte, vom Koch Rauhtierchen genannt ,unter der Kellertreppe. Dreimal zeigte sie sich kurz am Ball ihres Vaters und hinterliess jedesmal ein Erkennungszeichen, bevor sie wieder im Keller verschwand. Am Ende merkte es der Vater, erkannte sie und es wurde eine prächtige Hochzeit gefeiert. Ein etwas seltsames Ende der Geschichte, aber trotzdem ein guter Name für meine Geschöpfe zwischen Mensch und Tier, Märchen und Realität.